• Vertragslandwirtschaft Brauerei Fohrenburg und BIO Vorarlberg

    Einzig echtes Vorarlberger Bio Bier – Legendäre Braukunst auf höchstem Niveau

    Die regionalste Bierpartnerschaft wird verlängert und die Familie der Bio Braugerstenerzeuger wächst jährlich an. Ein großes Dankeschön gilt den beteiligten Bio Bäuerinnen und Bio Bauern:

    • Walter Zerlauth, Ludesch: 1 ha
    • Brigitte & Karl Kühne, Meiningen: 1,5ha
    • Bernhard Feistenauer, Meiningen: 1 ha
    • Thomas Marte, Koblach: 1,5 ha
    • Christoph & Elmar Weißenbach, Götzis: 1,5 ha
    • Christian Winklehner, Hohenems: 1 ha
    • Armin Schwendinger, Dornbirn: 1 ha Christoph Kaufmann, Rankweil: 1 ha

    Wir freuen uns sehr, dass die mittlerweile mehrjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Brauerei Fohrenburg und etlichen Vorarlberger Biobäuerinnen und Biobauern auch 2021 vertraglich abgesichert fortgesetzt werden kann." so Manuel Kirisits-Steinparzer, GF von BIO Vorarlberg & BIO AUSTRIA Vorarlberg. Der Boden ist zwischenzeitlich nicht nur am Papier, sondern auch am Feld bereitet und dem Anbau für die Vorarlberger Bio Braugerstenernte 2021 steht nichts mehr im Wege. In den kommenden Wochen wird es soweit sein und die Braugerstenkörner der Sorte ‚Monroe' werden gesät.

    „Nach den qualitativ und quantitativ hochwertigen Ernten der letzten Jahre, hoffen wir, dass auch in der bevorstehenden Saison das Wetter mitspielt und neuerlich ein Bio-Rohstoff von höchster Qualität heranwächst. Denn diese hochwertige Zutat ist wichtiger Baustein für das einzigartige Vorarlberger Bio Hofbier der Brauerei Fohrenburg." erklärt Manuel Kirisits-Steinparzer weiter.

    „Als tief in der Region verwurzelte Brauerei freut es uns besonders, mit Vorarlberger Bio Bäuerinnen und Bio Bauern zusammenzuarbeiten und somit ein Bier mit 100% Braugerste aus dem Ländle brauen zu können. Das hat es noch nie gegeben und deshalb können wir mit Stolz behaupten, die regionalste Brauerei in Vorarlberg zu sein." so Wolfgang Sila, Geschäftsführer Brauerei Fohrenburg.

    Das Fohrenburger Braumeister Bio Hofbier ist das erste seiner Art und ein Prosit auf unsere Region! Denn diese exklusive Bierspezialität wird zu 100% mit bester Bio Braugerste von Vorarlberger Bauernhöfen eingebraut. Als untergäriges, helles und naturbelassenes Vollbier mit einer Stammwürze von 11,9° und einem Alkoholgehalt von 4,8% vol. erfreut es durch seine milde, weiche Hopfenbittere begleitet von fruchtigen Hopfenaromen jeden Biergenießer.

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  • Oberländer Nachrichten - jetzt im Briefkasten!

    Oberländer oder doch Niederländer? Wie steht es um die Brauerei Fohrenburg? Die Oberländer Nachrichten klären auf.

    Es ist ein gutes Jahr her, als es in den Nachrichten, an den Stammtischen und im Internet nur ein Thema für Bier-Genießer gab. Die Brau Union Österreich hatte ihre Anteile an der Brauerei Fohrenburg erhöht. Was das für die Marke, unsere KundenInnen sowie unsere Bierkultur bedeutet, kannst du ab heute in den Oberländer Nachrichten nachlesen.

    Die Ausgabe #01 der Oberländer Nachrichten ist diese Woche allen Regionalzeitungen in Vorarlberg beigelegt.

    Deshalb gleich in den Briefkasten schauen und überzeug dich selbst!

    Hier kommst du zu unserem legendären Highlight Video auf Youtube!

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  • Öffnungszeiten Update Schnann

    Für die Dauer des zweiten Lockdowns bleibt unser Depot in Schnann leider geschlossen. Telefonisch sind wir weiterhin wie gewohnt erreichbar. Nach Beendigung der Sanktionen sind wir wieder wie gewohnt für dich da!

    Bleibt gesund!

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  • Öffnungszeiten Update LADA & Depots Mäder und Schnann

    Wir sind weiterhin für dich da! 

    Für die Dauer des zweiten Lockdowns hat sowohl unser legendärer LADA in Bludenz, als auch unser Depot in Mäder wie gewohnt für dich geöffnet.

    Öffnungszeiten Lada:
    Montag - Freitag: 09:00 - 18:00 Uhr
    Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr

    Öffnungszeiten Mäder:
    Montag - Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr & 13:30 - 17:30 Uhr
    Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr

    Unser Depot in Schnann bleibt in dieser Zeit geschlossen. Telefonisch sind wir aber weiterhin wie gewohnt erreichbar.

    Bleibt gesund!

     

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  • Jährliche Energiekosteneinsparungen von 5,37%

    Ein neues Erfolgsprojekt aus der Lebensmittelindustrie präsentiert in diesen Tagen die Traditionsbrauerei Fohrenburg in Zusammenarbeit mit der LIVARSA GmbH: Die tief in der Region verwurzelte Brauerei Fohrenburg spart mit dem LIVARSA EPplus-System jährlich 100.000 kWh Strom ein – und damit 5,37 Prozent an Energiekosten. Da die Brauerei bereits seit mehreren Jahren verschiedene Umweltmaßnahmen umgesetzt hat, war man auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten zur Optimierung der eigenen Energieeffizienz und Senkung der CO2-Emissionen. Mit der MSR-Lösung von LIVARSA wurde beides erreicht, denn auch die Emissionen konnten um ganze 53 Tonnen pro Jahr reduziert werden.

    Die Einsparungen wurden durch das ECV-Messverfahren (Energy Comparison Value), das von der Hochschule Offenburg entwickelt wurde, schwarz auf weiß belegt. Es ist das erste Energiesparprojekt, in dem das Messverfahren überhaupt zum Einsatz kam. Eingeladen zur Messung war auch der städtische Energieversorger Illwerke VKW. Als neutrale Instanz brachte dieser seine eigenen Messgeräte mit und bestätigte schließlich das Messergebnis.

    Dazu Christian Schneider, Leiter der Elektroabteilung bei der Brauerei Fohrenburg: „Wir waren über das Ausmaß der Ersparnis sehr überrascht. Zwar hatten wir aufgrund von Referenzprojekten die Kaufentscheidung getroffen – aber das Messergebnis schwarz auf weiß vor Augen zu haben, war doch sehr beeindruckend. Wir sind stolz darauf, das erste Anwenderunternehmen zu sein, in dem diese Messung vorgenommen wurde. Und natürlich auch darauf, dass wir durch das System nicht nur Kosten sparen, sondern auch zur Ressourcenschonung beitragen".

    Einsparung durch Stromverlust-Reduzierung
    Installiert wurde die Lösung direkt am Einspeisepunkt – der Niederspannungshauptverteilung (NSHV): zwei zentral in der Werkshalle platzierte 630 KVA Trafos über die sämtliche Maschinen laufen. Denn genau hier, bei der Energieübertragung - vom Transformator des Energieversorgers über die Verteilung, den Kabelübergängen bis hin zu den eingesetzten Komponenten – geht in der Regel Strom verloren, was durch die LIVARSA-Lösung nun teilweise verhindert werden kann. Grund für die Stromverluste ist die zunehmend schlechte Stromnetzqualität in vielen Unternehmen, die dazu führt, dass der Widerstand bei der Stromübertragung erhöht wird und sich negativ auf die Effizienz der Leistungsübertragung auswirkt. Mit dem Einbau des EPplus-Systems werden Verzerrungen im Netz reduziert und damit die Energiequalität optimiert.

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